Europa

Hitzewelle in Frankreich und Großbritannien: Mehrere Tote und neue Temperaturrekorde

Frankreich und Großbritannien erleben eine ungewöhnlich frühe Hitzewelle mit Temperaturen von bis zu 37 Grad in Frankreich und Rekordwerten in Großbritannien. In Frankreich kam es bereits zu mehreren Todesfällen, darunter Ertrunkene und Hitzetote.
Hitzewelle in Frankreich und Großbritannien: Mehrere Tote und neue TemperaturrekordeQuelle: Gettyimages.ru © Adnan Farzat/NurPhoto via Getty Images

Frankreich und Teile Großbritanniens werden derzeit von einer außergewöhnlich frühen und intensiven Hitzewelle getroffen, die bereits mehrere Todesopfer gefordert hat und neue Temperaturrekorde aufstellt.

In Frankreich sind nach Angaben von Behörden mindestens sieben Menschen im Zusammenhang mit der extremen Hitze gestorben. Fünf Todesfälle stehen in Verbindung mit Ertrinkungsunfällen.

Viele Betroffene suchten angesichts der hohen Temperaturen Abkühlung in Flüssen oder im Meer, teilweise an unbewachten oder gefährlichen Stellen. Weitere Fälle werden auf Hitzschläge und Kreislaufversagen zurückgeführt, unter anderem bei sportlichen Aktivitäten im Freien.

Die Temperaturen kletterten in mehreren Regionen auf bis zu rund 37 Grad Celsius. In über 350 Städten wurden für den Monat Mai neue lokale Höchstwerte gemessen. Meteorologische Dienste sprechen von einer für diese Jahreszeit ungewöhnlichen Intensität der Hitze, begleitet von offiziellen Warnstufen in mehreren Départements.

Auch Großbritannien verzeichnete historische Werte. In London wurde mit 34,8 Grad Celsius der höchste jemals gemessene Mai-Wert registriert. In Teilen Englands und Wales lagen die Temperaturen deutlich über 30 Grad, was ebenfalls als Rekord für den Monat gilt.

Meteorologen führen die Entwicklung auf eine stabile Hochdrucklage zurück, die heiße Luftmassen über weite Teile Westeuropas bringt. Fachleute warnen, dass solche Extremwetterlagen in Zukunft häufiger auftreten könnten und zunehmend mit gesundheitlichen Risiken verbunden sind.

Mehr zum Thema ‒ "Segen der Impfungen" – Ex-Minister Lauterbach beklagt "Fake-News" in der Enquete-Kommission

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.