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Leserbriefe an RT DE: "Es ist traurig, von außerhalb als Deutscher so schlecht gesehen zu werden"

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  • 30.06.2026 18:00 Uhr

    18:00 Uhr

    Leserbrief von Wolfgang K., 27.06.2026

    Zu: Gutachten zu AfD-Verbot: "Nachweislich verfassungsfeindlich"

    Egal was gerade in Deutschland geschieht, immer wird auf eine "demokratische Grundordnung" verwiesen, welche es überhaupt nicht gibt. Ebenso gibt es keine "Deutsche Verfassung"! Die hätten wir 1990 haben können, wurde aber von der CDU nicht verwirklicht. Es gibt in Deutschland ein "Besatzungsrecht, welches sich Grundgesetz" nennt. Nichts anderes! Wie kann es da "verfassungsfeindliche" Parteien geben? Ohne Verfassung ist dies Nonsens. Die Gewaltakte gegen unbequeme Parteien werden doch seit Jahren von den jeweiligen Parteien CDU, SPD, CSU, LINKE, GRÜNE noch finanziert. Und unterstützt.

    Es wird Zeit, 1989 zu wiederholen und diese volksfeindliche Regierung zu delegitimieren. Absetzen. Generalstreik für das Wohl des Bürgers, und keine sinnlose Unterstützung für Kriege im Ausland. Egal wo. Es kann nicht sein, dass Bürger unter der Armutsgrenze leben und gleichzeitig Miliarden Steuergelder in aller Welt verschenkt werden, wofür viele gearbeitet haben und nichts davon sehen. Mickrige Renten! Hohe Energiekosten, teure Preise schon bei Grundnahrungsmitteln.

    Für die eigenen Rentner hatten diese und selbst die vorherigen Regierungen nie was übrig. Hauptsache in Peru gibt es Fahrradwege, welche von dieser Regierung mit Steuermitteln unterstützt wird. Auch hier in Deutschland gibt es Radwege, welche mal erneuert werden müssten. Kindergeldzahlungen an Kinder, welche nicht in Deutschland geboren wurden, ist schon ein Schlag ins Gesicht aller deutschen Eltern, welche beweisen müssen, daß es ihre Kinder sind. Es gäbe noch mehr zu sagen, jeder weiß es selbst, was in Deutschland nicht "demokratisch, verfassungskonform, rechtsstaatlich" ist. 

  • 17:55 Uhr

    Leserbrief von Holger T., 27.06.2026

    Zu: 41,3 Grad Celsius: Temperaturrekord in Deutschland – Abkühlung erst nächste Woche

    Sollten wir alle mal darüber nachdenken, ob das Geoengineering, die Wolkenimpfungen oder die Massen an Chemtrails, die unseren Himmel im Dauersmog und in einer Dunstglocke halten, nicht mitverantwortlich sind für die feuchten hohen Temperaturen und den Wegfall des blauen Himmels und der natürlichen Wolken. Möglicherweise hat das auch Einfluß auf die teilweise extremen Unwetter. Natürlich befinden wir uns am Ende einer kleinen Eiszeit, und da wird es natürlich wärmer und der CO2-Anteil des Menschen wird das weder begünstigen noch verschlimmern. Und obwohl alle dieses Gift der Wettermanipulationen jeden Tag einatmen, wird es kollektiv verschwiegen (auch von den Medien), wie so vieles unfassbares Anderes auch, und an dem Ziel, die Bevölkerung durch CO2-Besteuerung auszupressen, festgehalten. 

  • 17:44 Uhr

    Leserbrief von Reinhard R., 26.06.2026

    Zu: Bahnstillstand: Fehler beim Einbau – aber deutsche Politiker sehen böse Chinesen

    Das ist typisch für die Deutsche Politik. Statt selber was herzustellen, geben diese hoffnungslos verblödeten Politniks lieber Milliarden für irgendwelche Auslandsprodukte aus. Diese Vollidioten könnten sehr viel Geld sparen, wenn sie Elektronikkomponenten selber herstellen würden. Dann wüssten sie auch von vorneherein, ob ein Produkt gut ist oder Murks. Den Murks könnten sie dann ins Ausland verkaufen und wenigstens noch paar Pfennige damit verdienen, aber dafür sind die ja viel zu dämlich.

  • 17:34 Uhr

    Leserbrief von Lettow, 26.06.2026

    Zu: Warum ein AfD-Verbot nur in Diktatur oder Krieg enden kann

    Wir, die „Gesellschaft Für F*ck-demokraten“ (GFF*), bezichtigen über 30% der Deutschen, wieder einem Neo-Faschismus zu frönen!?? Die Grenze der eigenen Freiheit beginnt dort, wo sie die Freiheit der Anderen negiert. Soll ein Drittel der Deutschen nicht mehr die Partei wählen dürfen, die sie für ein freies Deutschland für wählbar halten? Ich stelle einen Verbots-Antrag für alle staatlich mitfinanzierten NGOs wegen demokratiefeindlicher Gesinnung. Nur, wer des Deutschen nicht mächtig ist, setzt Patriotismus mit Faschismus gleich. Spätestens in der 9. Klasse hat man gelernt, Worte präzise miteinander zu differenzieren. Herr Kujat sprach davon: Die 3-I-Strategie wirkt sehr gut,- Inkompetenz,- Ignoranz,- Ideologie.

  • 17:24 Uhr

    Leserbrief von Bert A., 26.06.2026

    Zu: Kommentar zum "Leserbrief von Rolf J., 21.06.2026, zu Früher war Hitze einfach nur Sommer – heute ist sie ein politisches Statement

    Eine menschgemachte Erderwärmung ist nicht beweisbar, auch mit neuesten Satellitendaten nicht. Der IPCC hat jetzt sogar offiziell zugegeben, dass die Prognosen übertrieben waren. Aktuelle Infos ohne Lügenpresse erhalten sie auf https://eike-klima-energie.eu/, inklusive wertvollen Hintergrundinfos von richtigen Wissenschaftlern, samt Diskussionsforum.

  • 26.06.2026 20:30 Uhr

    20:30 Uhr

    Leserbrief von Hendrik H., 24.06.2026

    Zu: Der Feind will die Revanche: Über die Vorbereitung des Kriegs gegen Russland

    1982 hatte ich ein prägendes Erlebnis im damaligen Leningrad. Im Studentenaustausch arbeitete ich im Radiotechnikum und lernte auch dabei Russland und seine Einwohner sehr schätzen. In diesen Tagen hatte ich Gelegenheit, den großen Friedhof zu besuchen, mit den vielen, vielen Opfern der deutschen Blockade. Ich war erschüttert, das vor Ort zu erleben, was ich bis dahin erst aus der Geschichtsliteratur kannte. Also ich vor einem der vielen Massengräber stand, kam ein altes Mütterchen auf mich zu und sprach mich direkt als, Deutschen an. Sie sagte, genau darin liege ihre gesamte Familie aber böse sei sie uns Deutschen nicht.

    Diese unfassbare Menschlichkeit hat mich zutiefst berührt. Umso schlimmer empfinde ich es derzeit, was hier in Deutschland für ein hochmütiger Hass auf Russland geschürt wird. Auch damals schon hätte ich es bei diesen unfassbaren deutschen Verbrechen verstehen können und heute kann ich es umso mehr, dass es Groll auf Deutschland und uns Deutschen gab bzw. gibt. Wenn es ein Volk gibt, die die "moralische Klappe" gegenüber Russland zu halten haben, dann ist es das deutsche. Ich kann es einfach nicht fassen, wie hier wieder hochgerüstet wird und das wieder einmal mit dem Ziel nach Osten. Die unzähligen Toten in den zwei Weltkriegen samt Invasion während des Bürgerkriegs sollten doch mehr als genug sein.

    Auch mein Urgroßvater und Großvater liegen in russischer Erde, in der Ukraine und bei St. Petersburg. Wie alle anderen Deutschen hatten sie dort auf diese kriegerische Weise nichts zu suchen. Und jetzt? Alles Leid vergessen und Rache, wie Igor Morosow schreibt? Ich sehe das für einen gewissen Teil der Deutschen auch so, insbesondere in westlichen Kreisen (hier im Osten sieht es teils etwas anders aus), weshalb ich es zwar verstehen kann, wenn der Autor inzwischen alle über einen Kamm schert und als potentielle Feinde sieht, wie hier aus seinem Artikel zitiert: "... Aber es stellt sich heraus, dass es da draußen 452 Millionen Menschen gibt, die sich eine rechte Rache wünschen. Wütend, entschlossen, bereit, uns "noch heute Nacht" zu töten."

    Trotzdem ist seine Aussage in dieser Ausschließlichkeit falsch und ich selbst kenne genügend Deutsche (mich eingeschlossen), die unbedingt friedlich und freundschaftlich mit Russland zusammen leben möchten. Womöglich will er auf diese Art und Weise berechtigterweise vor einer Unterschätzung deutsch-westlicher Kriegslust auch aufrütteln bzw. auch, um hier zum Aufwachen beizutragen, diese elende Kriegs- und Russlandhetze endlich beenden zu können. Es ist traurig von außerhalb als Deutscher so schlecht gesehen zu werden ... aber bei all den deutschen Verbrechen gegenüber andere Menschen wundert das nicht.

  • 20:15 Uhr

    Leserbrief von Julius W., 25.06.2026

    Guten Tag der Redaktion von RT, wir leben in einer Welt, in der immer von Freiheit gesprochen wird. Jeder darf sagen, lesen, hören, was er will. Die uns Regierenden fordern vom Volk, dass es sich für die Freiheit einsetzen soll, jeder an seinem Platz. Doch tun es auch die uns Regierenden? Nein, nein und nochmals nein; sie tun es nicht mit der gleichgeschalteten Presse, den "Qualitätsjornalisten", den Chefredaktionen, den Intendanten von ARD, ZDF, dem DLF und ihren gegen Russland hetzenden und dem im verborgenen stillen Beamtenheer, (fünfte Kolone der Regierung bei Wahlen für CDU/CSU).

    Es ist Methode, das Volk wird von den Vorgenannten verdummt! Da sie alle in einem Boot und alles das gleiche reden, meint die Masse, dass das, was sie berichten, die Wahrheit ist. Wer nicht die Nachdenkseiten.de, die Berliner Zeitung, die Weltwoche.ch und auch RT liest, hat einen anderen Blick.

    Die uns Regierenden sagen tagein tagaus, wir arbeiten hart für Deutschland und unsere Freiheit. Doch stimmt was? Auch hier nein, sie, die Regierenden, die aus der Mitte des Parlaments kräftig daran arbeiten, unser schönes Land in Agrarland zu verwandeln. Unsere Steuern sind nicht für die Infrastruktur, Bildung, Rente, Gesundheit da, nein dafür ist kein Geld da! Für die Ukraine die uns rein gar nichts angeht, werden Milliarden verschenkt, dazu Waffen. Um es mit CDU-Wadephul zu sagen, Russland ist unser Feind, wird unser Feind bleiben und – um jetzt einmal zu Übertreiben – mit der NATO wollen wir jetzt vollenden, was Hitler nicht erreicht hat, Russland zu besiegen.

    Gemeinsam mit den Balten, Finnen, Polen, Ukrainern, und den Engländern, die die Logistik der Ukraine seit Jahren unterstützen, macht auch Deutschland mobil. SPD-Kriegsminister Pistorius, welch ein Hohn für die SPD Willy Brandts, rüstet auf zur Kriegstüchtigkeit und steht schon mit der Battle Group in Litauen mit dem LEO 2 parat. Sie träumen schon, sie seien Kurt Knipsel (erfolgreichter Panzerkommandant WK 2) und warten, wie die LW Generäle auf die Nacht, um sofort loszuschlagen.

    Einen Vorwand finden sie schon, eine Drohne verirrt sich und richtet Kollateralschaden bei der Battle Group oder in der britischen Logistiksteuerung für die Ukraine an. (Hitlers Aktion Sender-Gleiwitz als Vorbild, um Polen anzugreifen und in der Folge dann Russland.) Dann melden alle oben Genannten, Putin greift an, die Nato schlägt zurück. Das Wladimir Putin den Kriegstreibern von NATO, speziell auch den Engländern und den Deutschen, so geduldig gegenüber ist, zeugt von Weitblick und Verstand, obwohl ein deutliches Zeichen schon viel früher nötig gewesen wäre.

    Unsere Regierenden legen das als Schwäche aus, nach dem Motto: Nordstream 2 brauchen wir nicht mehr, bald haben wir alle Rohstoffe Russlands kostenlos. M.E. nach sollte Wladimir Putin die Chefredakteure der deutschen Medien zu einem Meinungsaustausch einladen und diesen Aufruf publikumswirksam inszenieren. Wladimir Putin war es, als er 2001 im Bundestag unter dem Applaus des ganzen Hauses sagte, lasst und ein Haus Europa bauen. US-Biden und die NATO hatten andere Ziele und die sehen wir heute. Chaos in der Welt, Hass und Hetze, jeder gegen jeden, das kann so nicht weitergehen. Gerhard Schröder sagte, vielleicht kann ich nochmals nützlich sein, ja kann er, lieber heute als morgen.

  • 20:14 Uhr

    Leserbrief von Gunnar R., 25.06.2026

    Der Ukrainekrieg neigt sich dem Ende zu und Russland darf jetzt nicht Fehler machen, die nicht nur bewirken würden, dass der Nazi- und Bandera-Faschismus in der wie immer noch vorhandenen "Restukraine" überlebt und damit für den EUSA-Imperialismus ein Glacis erhalten bleibt, das er wieder aufrüsten und als Angriffsposition gegen Russland verwenden kann. Denn dies würde nur bedeuten, dass Russland in wenigen Jahren dann wieder da steht, wo es jetzt steht, mit den Drohungen und Verbrechen der von den Imperialisten gesteuerten Faschisten an der Kehle.

    Ja, in manchen Beiträgen wird gar suggeriert, es sei gar nicht schlimm, wenn die "Restukraine" der EU beitreten würde – als sei der aggressive Moloch der EU einfach nur ein harmloser Wirtschaftsklub und kein transatlantisches, imperiales "Schwarzes Loch", dass immer mehr Länder mit höchst kriminellen Methoden in seinen Einflussbereich saugen will. Was die EU tut, ordnet sich in die transatlantische Kriegsstrategie gegen Russland und die VR China ein, weshalb die EU massiv aufrüstet und mit ihrem Beistandsartikel 42 zu einer zweiten NAHTOD-Terror-Organisation wird.

    Die Strategie des Imperiums in Washington ist es, die EU für ihren Krieg gegen Russland zu verheizen, genauso, wie die EU die Ukrainer in ihrem Stellvertreterkrieg gegen Russland verheizt. Man gibt sich in Washington dem Irrglauben hin, eine derartige Strategie zu überleben, da im Kriegsfall ja "nur" die Länder der EU zerstört würden. Die Rechnung könnte nicht infantiler sein.

    Leider scheint auch bei Einigen im Moskau in Vergessenheit geraten zu sein, dass der EUSA-Imperialismus 2013/4 in Kiew eine Faschistenbande an die Macht putschte, um dieser Putschjunta ein EU-"Assozierungs"abkommen aufzuoktroieren, das von Anfang an eine wesentliche militärische Komponente gegen Russland und die VR China hatte.

    Als sich im Donbass gegen die Putschisten in Kiew Gegenwehr entwickelte, schickte das Putschregime erst die Armee (mit sehr mäßigem Erfolg) und dann die faschistischen Putschisten und Hardliner (mit größerem "Erfolg": im Odessa im Gewerkschaftshaus wurden am 02.05.2014 mehr als hundert Menschen ermordet, zum Teil geschändet, erschlagen oder bei lebendigem Leibe verbrannt). Der Rest der Geschichte ist bekannt.

    Bis zum Februar 2022 wurden im Donbass vom Putschregime etwa 15.000 Menschen vorsätzlich ermordet, darunter viele Frauen und Kinder. (Ohne dass über diese Kriegsverbrechen in den Redaktionen der westlichen Lügen- und Schmiermedien ein Sack Reis umgefallen wäre.)  Gerade so, wie es der faschistische Putschist Poroschenko in seiner denkwürdigen Rede über die Kriegsstrategie der Bandera-Ukraine formuliert hat: die Zivilbevölkerung sei gezielt ins Visier zu nehmen. Auch sein Nachfolger, der faschistische Horrorclown S., der die (Schein)wahl mit der faustdicken Lüge für sich entschied, er wolle Frieden, folgt dieser Strategie bis heute. Damals wie heute mit der vollen Unterstützung des EUSA-Imperialismus.

    Was ergibt sich daraus: 1. Das faschistische Regime in der Ukraine darf in keiner irgendwie gearteten Form überleben. Der Nazi- und Bandera-Faschismus ist konsequent auszumerzen. Die begangenen Kriegsverbrechen sind konsequent und unnachsichtig zu ahnden.

    2. Das Land muss konsequent, kontrollierbar und nachvollziehbar abgerüstet werden. Das Ziel der Entmilitarisierung hat neben Forderung 1. Priorität. Ausnahmen können nur hier in der Form gemacht werden bezüglich der Bewaffnung, die es braucht, die Nazibrut niederzuhalten und ihrer gerechten Strafe für ihre Verbrechen zuzuführen.

    3. Absolute Blockfreiheit. Der traurige Rest der Ukraine, der da noch übrig bleibt, darf auf keinen Fall offen oder versteckt in imperialistische Macht- und Kriegsstrukturen eingebunden werden, auf welche "klandestine" Art auch immer. Das bedeutet keine Mitgliedschaft oder "Assoziation" (oder über andere schäbige Tricks der Imperialisten) in NATO, EU, OECD, OSZE und anderen imperialistischen Tarnorganisationen des Krieges des Westens gegen Russland und die VR China.

    4. Alle "Verträge", "Verpachtungen", Kredit"verträge", "Verkäufe", usw. , die das faschistische Putschregime nach dem Putsch getätigt hat und die ihm von den westlichen "Kuratoren" aufgezwungen wurden, sind null und nichtig von Anfang an. Ohne das faschistische Putschregime hätten die Imperialisten das Land ja gar nicht so ausplündern können, wie sie es dann getan haben. Und erzwungene Verträge sind nichtig.

    Bedenkt man, dass BlackRock Milliarden-Interessen im EUSA-Bandera-Faschismus hat, dass BAYER (über den Kauf von MONSANTO) ein Gutteil der ukrainischen Schwarzerdeböden "gehört" – und all das ohne den Putsch von 2013/4 gar nicht möglich gewesen wäre – versteht man die verbissene Hartnäckigkeit, mit der sich die Imperialisten an ihren blutigen Raub klammern. In Moskau muss man daher verstehen, dass man härter sein muss, um den Willen der Imperialisten zu brechen. Illusionen gleich welcher Art in die Absichten der Imperialisten sind nicht nur verräterisch, naiv, dumm undverantwortungslos, sie sind potentiell tödlich.

  • 20:13 Uhr

    Leserbrief von Wolfgang B., 24.06.2026

    Zu: Netschajew in Buchenwald: Erinnern und mahnen, damit sich so etwas niemals wiederholt

    Der Besuch von Buchenwald und die damit verbundene Erinnerungskultur an die Opfer der Naziherrschaft ist wertvoll. Leider wiederholt sich die gleiche Unterdrückung an verschiedenen Orten der Welt. Israel vernichtet seit Jahren die Palästinenser und hat den gesamten Gazastreifen zerstört. Der Krieg hat sich nun nach Libanon verlagert mit weiteren entsetzlichen, unvorstellbaren Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung. Das sind die grossen Schandflecken, für alle sehr einfach erkennbar.

    Aber es gibt auch die kleinen Schandflecken, die Nadelstiche, die ganz lange Zeit niemand bemerkt. Als aktuelles Beispiel lässt sich die kulturelle und sprachliche Unterdrückung in der Ukraine, in Estland und in Lettland erwähnen. Die russischsprachige Bevölkerung kann sich im öffentlichen Raum nicht mehr in ihrer eigenen Sprache unterhalten. Die Schulen und Arbeitsplätze werden von der russischen Sprache gesäubert. Die Unterdrückung von Minderheiten ist der Beginn eines faschistischen Rassen-Denkens, das nur die "Arier" zulässt. Damit wird die Bevölkerung gespalten und gegeneinander aufgehetzt. Der innere Konflikt wird von der jeweiligen Regierung gewünscht und provoziert, damit man das Land durch Abwanderung von russischstämmigen Bewohnern reinigen kann. Es fehlen nur noch die aufgenähten Zeichen auf der Kleidung und die Informationsschrift auf Schaufenstern "Kauf nicht beim Russen".

    Der Besuch in Buchenwald ist wertvoll. Man muss durch Buchenwald angespornt werden, die systematische, faschistische Unterdrückung in der heutigen Zeit ganz genau zu beobachten, denn sie ist der Grundstein für weiteren Terror, Leid, Krieg und Tod in Europa und der Welt. Der Faschismus ist nicht ausgestorben, sondern erhält täglich neue Anhänger, die ihrem Führer blind vertrauen und die brutale Vernichtungsmaschine gegen alles andere als das eigene laufen lassen. Bleibt wachsam und kämpft gegen die neuen Hakenkreuze.

  • 20:12 Uhr

    Leserbrief von Roland, 24.06.2026

    Zu: Mearsheimer: Der Westen würde bei russischem Atomwaffeneinsatz nicht reagieren

    John J. Mearsheimer liegt genau auf meiner Frequenz. Mit einem begrenzten taktischen Nuklearschlag gegen ein Ziel in der Ukraine, dem Baltikum oder der EU, vielleicht sogar Deutschland oder UK, bei einem entsprechenden Vorspiel würde der Westen vor einem Nuklearschlag gegen Russland zurückschrecken. Das meinte ich auch, warum Russland den britischen Zerstörer, der den russischen Frachter im Ärmelkanal aufgebracht hat, nicht einfach – aus der Tiefe des Raumes – ins Nirvana geblasen hat. Damit hätte Russland das Gesetz des Handelns! Ich habe immer geglaubt: Die brutale Eskalation des Westens und der EU gegen Russland  ist im Kern ihres Wesens eine Angstreaktion. Wenn dagegen Russland gnadenlos "bis auf Anschlag" an die Grenzen geht, schreckt der Westen letztendlich zurück.

    Beispiel Iran: Die Strategie Irans hat die USA zu Boden gebracht. Es gab keinen Kernwaffeneinsatz gegen Iran und der Iran hat das Gesetz des Handelns voll im Griff. Beispiel Venezuela: Die USA sind mit vollem Getöse und militärischem Pomp in Venezuela reingegangen. Das war ein Sieg durch Betrug und Korruption gegen ein schwaches Land. Die "Geschäftsleute" im US-Deep State und der Wallstreet kneifen letztendlich immer, wenn es ihnen physisch an den Kragen und ans Vermögen geht. Das hat Russland, glaube ich, nur sehr schwer verstanden. Klar: Normale Menschen denken eben anders, als diese intellektuell degenerierten Typen.

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