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UN-Generalversammlung: Mexiko spricht sich gegen US-Embargo gegen Kuba aus

Während Washington den Druck auf Havanna aufrechterhält, stellt sich Mexiko demonstrativ an die Seite Kubas – und verspricht weitere humanitäre Unterstützung.
UN-Generalversammlung: Mexiko spricht sich gegen US-Embargo gegen Kuba aus© KI-generiert

Mexiko hat auf der Generalversammlung der Vereinten Nationen erneut seine Ablehnung des US-Embargos gegen Kuba bekräftigt. Außenminister Roberto Velasco erklärte während der allgemeinen Debatte der 81. Sitzung der UN-Generalversammlung, dass sich Mexiko weiterhin solidarisch mit dem kubanischen Volk zeigen und humanitäre Hilfe für die Insel leisten werde.

Velasco betonte, die Haltung Mexikos gründe auf einer jahrzehntelangen außenpolitischen Linie der regionalen Verantwortung und Solidarität. Seit mehr als sechs Jahrzehnten lehne das Land das Embargo sowie andere einseitige wirtschaftliche Maßnahmen ab, die nach mexikanischer Auffassung im Widerspruch zur Charta der Vereinten Nationen stehen. Velasco erklärte:

"Unser Engagement für die Angelegenheiten der Region erklärt die Position, die Mexiko seit mehr als sechs Jahrzehnten in Solidarität mit dem kubanischen Volk und in Ablehnung des Embargos und jeglicher einseitiger wirtschaftlicher Maßnahmen einnimmt, die der Charta der Vereinten Nationen widersprechen."

Das Wirtschaftsembargo der Vereinigten Staaten gegen Kuba besteht seit Beginn der 1960er Jahre. In den vergangenen Jahren hat Washington den Sanktionsdruck nach Angaben verschiedener Beobachter weiter verschärft. Die kubanische Regierung macht die verschärften Restriktionen mitverantwortlich für die anhaltenden Probleme des Landes, darunter Treibstoffmangel, Stromausfälle und die Vertiefung der wirtschaftlichen Krise.

Vor diesem Hintergrund kündigte Velasco an, dass Mexiko seine humanitäre Unterstützung für Kuba fortsetzen werde. Ziel sei es, die dringendsten Bedürfnisse der kubanischen Bevölkerung zu lindern. Zugleich unterstrich er, dass die Beziehungen zwischen den Völkern beider Länder nicht von politischen Konjunkturen oder Meinungsverschiedenheiten abhängig seien.

Darüber hinaus bekräftigte der mexikanische Außenminister die Absicht seines Landes, sich weiterhin für die Bewahrung Lateinamerikas und der Karibik als Friedenszone einzusetzen. Mexiko wolle zudem die regionale Zusammenarbeit im Rahmen der Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten (CELAC) sowie der Pazifik-Allianz weiter stärken.

Somit positionierte sich Mexiko vor der UN-Generalversammlung erneut als einer der deutlichsten lateinamerikanischen Kritiker der Kuba-Politik der USA und unterstrich zugleich seinen Anspruch, eine aktive Rolle bei der Förderung von Dialog, regionaler Stabilität und humanitärer Unterstützung zu spielen.

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Dieser Text wurde mithilfe von KI erstellt.

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