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Vance warnt israelische Kritiker: "Greift nicht euren einzigen mächtigen Verbündeten an"

Einem aktuellen Axios-Bericht zufolge soll der israelische Premier Netanjahu aufgrund des am 17. Juni 2026 zwischen Teheran und Washington D.C. unterzeichneten Iran-Abkommens "vor Wut schäumen".

US-Vizepräsident JD Vance hat am Donnerstag erklärt, dass das nicht den Gesprächen entspräche, die er "mit ihm geführt habe". Er ging aber auf die lautstarke Kritik anderer Mitglieder des israelischen Regierungskabinetts unter Netanjahu ein, die "den Präsidenten der Vereinigten Staaten in gewisser Weise sehr persönlich angegriffen" hätten.

"Wenn ich im Regierungskabinett Israels wäre, würde ich vielleicht nicht den einzigen mächtigen Verbündeten angreifen, den ich weltweit noch habe", empfahl Vance und spielte damit auf die gegenwärtige Isolation Israels auf der politischen Weltbühne an. Er unterstrich: "Donald J. Trump ist derzeit der einzige Staatschef auf der ganzen Welt, der der Nation Israel wohlgesonnen ist."
Vance erinnerte seine israelischen Kritiker an Israels Abhängigkeit von US-amerikanischen Rüstungsgütern: "In den letzten drei Monaten wurden zwei Drittel der Verteidigungswaffen, die euer Heimatland geschützt haben, von amerikanischen Händen gebaut und mit amerikanischen Steuergeldern bezahlt." Er forderte sie auf, "aufzuwachen und die Realität der Situation zu erkennen, in der sich das Land [Israel] befindet".

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