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Nach Erdbeben-Katastrophe: Internationale Hilfe erreicht Venezuela

Knapp eine Woche nach den verheerenden Doppel-Erdbeben in Venezuela steigt die Zahl der Opfer weiter dramatisch an. Nach aktuellen Angaben sind bereits mehr als 1.900 Menschen ums Leben gekommen, über 50.000 gelten laut UNO noch als vermisst.

Die beiden Beben der Stärke 7,2 und 7,5, die das Land im Abstand von nur 39 Sekunden erschütterten, waren die schwersten in Venezuela seit mehr als einem Jahrhundert. Besonders betroffen sind La Guaira, Caracas und umliegende Regionen. Laut NASA wurden mehr als 58.000 Gebäude beschädigt oder zerstört.

Die internationale Hilfe läuft unterdessen auf Hochtouren. Zahlreiche Länder, darunter Deutschland, Mexiko und Kolumbien, haben Rettungskräfte und Hilfsgüter entsandt. Besonders in Bogotá organisieren Freiwillige tonnenweise Spenden – von Lebensmitteln und Medikamenten bis hin zu chirurgischem Material und Tierhilfe für überlebende Haustiere.

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